Vom winzigen Funktionsraum zum wohnlichen Hauszentrum

Küchenspezialist Ralf Kling verdeutlicht in einem persönlichen Beratungsgespräch die vielfältigen Möglichkeiten einer individuell geplanten Einbauküche.

„Zuerst war ich eigentlich mit der alten Küche zufrieden“, sagt Karin Brüggemann. „Aber das hat nichtlange gedauert. Gut, in über 15 Jahren hat sich viel geändert, die Ansprüche und Möglichkeiten von einst kann man sicher nicht mit heute vergleichen.“

Endlich eine richtige Küche

„Im laufe der Zeit habe ich dann gemerkt, dass sich unser Verkäufer damals nicht sehr viel Mühe mit der Beratung gegeben hat. Den Auszugstisch, den er als Frühstücksplatz geplant hatte, haben wir praktisch nie genutzt – viel zu ungemütlich. Was mich dann ziemlich geärgert hat, waren die beiden Unterschränke am Fenster, wo die schmale Arbeitsplatte über der Heizung verläuft. Da hat es schon einige Verrenkungen gebraucht, um etwas aus dem Schrank zu nehmen. Na ja, ich will nicht weiter meckern, jetzt habe ich ja eine richtige Küche. Wenn ich ehrlich bin, ich hätte nie geglaubt, dass man aus der kleinen Küchenkombüse, so etwas Schickes mit richtig viel Platz machen kann.“

Zuhören, um Kundenwünsche zu erfüllen

Ralf Kling, Küchen- und Reihenhausspezialist, weiß worauf es bei der Planung ankommt. „Wer heute gute Küchen planen will“, sagt er, „muss in erster Linie gut zuhören können, um die Planung auf die Wünsche des Kunden abzustimmen. Das ist gerade bei der Renovierung von Reihenhäusern besonders wichtig. Die Küchenräume sind nicht selten so klein, dass sich die Hausfrau förmlich aufs Abstellgleis geschoben fühlt. Da muss man nicht nur den Mut haben, mal eine Wand rauszureißen, sondern man braucht dazu auch die geeigneten Handwerker. Küchenplanung heute ist Küchenarchitektur. Dazu gehört die Raumplanung, besonders, wenn es eine offene Küche wie bei Frau Brüggemann wird. Da muss nicht nur die Funktion stimmen, erst wenn Decke, Wände und Fußboden mit ins Bild passen, ist auch der Übergang zum Ess- und Wohnbereich perfekt gelungen. So etwas kann man nicht mal so „rucki zucki“ aus dem Boden stampfen“, sagt Herr Kling, „das muss ich in Beratungsgesprächen mit dem Kunden gemeinsam erarbeiten, bis ich sehe, mein Kunde ist wirklich zufrieden.“

Perfekt gelöst

Die Küche wird zum Mittelpunkt des Wohnens. Wo vorher kaum Platz war, ist jetzt ein offener, heller zum Wohnbereich gestalteter Raum entstanden, der zum „Mitkochen“ einlädt. Um dem Reihenhaus von Familie Brüggemann ein neues, attraktives Wohlfühlambiente zu verleihen, mussten die Wände zum einstigen Flur und zum Wohnzimmer fallen und der Eingangsbereich verändert werden. Das Ergebnis: Reichlich Platz für Kühl-Gefrierkombination, hochgebauten Backofen und Vorratsschränke. Dort, wo die Wand zum Wohnzimmer war, steht jetzt die Koch- und Arbeitsinsel. Da hier aus statischen Gründen ein Träger eingezogen werden musste, hat sich Karin Brüggemann für eine Dunstabsaugung, die mittig im Induktionskochfeld integriert ist entschieden. Zusätzlicher Vorteil: absolute Kopffreiheit und dazu flüsterleise. Die Sitzbank an der rechten Wandseite lädt nicht nur zum Zuschauen und Mitmachen ein, sondern hier wurde gleichzeitig, wie Karin Brüggemann findet, ein Platz zum miteinander reden geschaffen, von dem ihr Mann und wenn die Kinder kommen reichlich Gebrauch gemacht wird.

Den Wert des Hauses erhalten

Gerade bei Reihenhäusern ist der Renovierungsbedarf besonders hoch. Etwa 80% des bestehenden Bestands hat derzeit dringenden Modernisierungsbedarf, um den Wohnwert an die heutigen Ansprüche der Besitzer anzupassen. Neben der energetischen Sanierung ist hier der Wunsch nach Renovierung von Bad und Küche besonders hoch. Die zum Wohnraum offene Küche wird dabei immer beliebter. Sie ist Treffpunkt der Familie und knüpft damit an die traditionelle Wohnküche an, in der nicht nur gekocht und gegessen wurde, sondern die der selbstverständliche Mittelpunkt des häuslichen Lebens war.

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